Wir über uns
Hunde hatten wir immer – unter Anderem.
Jürgen wuchs mit Dackeln aller Variationen
auf, die aber leider nie ein biblisches Alter erreichten, da sie es sich zur
Lebensaufgabe gemacht hatten, vorbeifahrende Autoreifen zu zerbeißen , sich auf
einen Kampf mit einem Wildschwein einließen oder ähnlich schreckliche Sachen.
Ich wuchs mit Scottish Terriern, Springer
Spanieln und jeder Menge Pudeln auf. Einen brachte ich dann in die Ehe, es
folgten Yorkshire Terrier, Boxer aber immer hatten wir einen Berner Sennenhund
dabei – fast 30 Jahre und immer hieß er „Tine“. Tscha.. und dann
stolperten wir irgendwann über Basenjis – „von nun an ging`s bergab..“
Nein!! Basenjis können anstrengend sein, aber irgendwie ist man ihnen auch
verfallen, sie sind so pfiffig und haben soviel Eigenleben. Dazu passt nur ein
Gemütstier wie der Berner oder.... der Neufundländer. Zu ihm kamen wir rein
zufällig. Unsere Tine III war gestorben und das ganze Haus war voll mit Heulen
und Schluchzen. Ich telefonierte ganz Europa ab, keine Tine zu haben. Aber ein
Neufi oben im Friesenland – wir sagten zu und dann am gleichen Abend ein Anruf
aus dem Schwabenland: es ist doch eine Tine frei. Was nun? Ich fällte ein
salomonisches Urteil: wo ein Großer Platz hat, hat`s auch ein zweiter. Also
hatten wir zu Basenjis nun einen Berner UND einen Neufi. Eine überaus herzlich
Freundschaft, die zwei Großen wuchsen auf wie Zwillinge. Leider starb letzte
Tine sehr früh, unserem Neufi brach fast das Herz. So kam dann sehr bald ein
zweiter, ein dritter – jetzt ist erst mal genug!
Wie es uns nach Spanien verschlug???
Ganz einfach: durch ein kleines Ferienhäuschen
standen wir seit 1978 schon mit einem Bein in Spanien. Vor ein paar Jahren nun
bekamen Jürgen und ich vom lieben Gott eine feste „Watschen“ d.h. Jürgen
hatte 2 Herzinfarkte und ich auch nichts schönes. Wir waren danach ein bisschen
nachdenklich geworden, wir haben nur ein Leben und all dies Rumgehetze ist
eigentlich nicht nötig. Da Jürgen über 60 war, ging er ein paar Jährchen früher
in den Ruhestand und ich konnte auch Schluss machen.
Jetzt leben wir im vollen „Unruhestand“ mit allem Viechvolk hier in Spanien und hoffen, alles noch ein bisschen genießen zu können.
Mit CLÄRCHEN fing alles an.....
Sie
– Int. Ch. Charissa of Windimere Wrinkles, schwarz/weiß – kam 1985
als unser erster Basenji ins Haus, im Jahr darauf folgte ihre Schwester DANAH,
tricolor, und 1987 unser erster Rüde Int. Ch.,Lux. Ch. Akuaba`s
High Flying Dawn-Ri, Speedy,
ein Tricolor-Rüde aus den U.S.A.
Und 1988 erschienen dann die ersten „Brassica-Basenjis“ – und dann 1989, und 1991 usw. usw.. Inzwischen laufen viele „Brassica`s“ herum, hoffentlich alle glücklich mit ihren Familien und die mit ihnen.
Doch auch bei unseren Hunden tickt die biologische Uhr, so kam 1997 mit Bow – Am., Int., Span., Dt. VDH Ch. Akuaba`s Nite Lite – amerikanischer Tricolor-Rüde – eine Blutauffrischung zu uns und wurde 1999 verstärkt durch Breezi – Am., Lux. Ch. Ocean Breeze of Swala Pala, eine kleine rot/weiße Französin.
Clärchen, Danah und Speedy gingen nun inzwischen zu unserm großen Kummer über die „Regenbogen-Brücke“ und warten da auf uns mit vielen anderen aus unserem Zoo, bis unsere Zeit gekommen ist.
Bow und Breezi leben mit uns im schönen Spanien in Gesellschaft von zwei großen, schwarzen, sehr lieben „Bären“, unseren Neufundländern:
Frya Fresena Ebony Dinka, genannt Bonnilein und
Cayuga Wish Laura To Brassica , genannt LauraBow
reklamierte letztens seine männliche Unterlegenheit bei all den Damen und so
beeilten wir uns im März 2002 die Männerriege zu verstärken mit:
Cayuga
Bandleader of Bonaventura, genannt Lele. Er ist jetzt unser Jüngster
und ein ganz “kühner Schwimmer”.
Hier Bilder unserer Wahlheimat Spanien - rund um unser Haus - Blicke aufs Meer und in die Umgebung